Utah USA Tour im Wyoming
Frühsommer 2004 

Online seit 15.10.2004, Überarbeitung mit Neuscann der Bilder weitgehend fertiggestellt am 29.7.2010.

Übersicht zur Tour
Ogden, Yellowstone, Cody Der Klick auf das Bildchen links führt zu den Bildern der Fahrtstrecke vom Beginn in Salt Lake City über Ogden, den Yellowstone Nationalpark, Cody bis nach Montana hinein.
Laurel, Bozeman Pass, Harlowton Dieser Teil führt von Laurel ⁄ Montana entlang der Montana Rail Link und der Milwaukee Road bis zum schönsten Campground der Tour am Toston Dam. Bitte auf das Bild links klicken oder nach unten scrollen.
Toston Dam, Marias Pass Weiter geht es vom Toston Dam über Marias Pass, südwärts durch Idaho bis ins Nest Jackpot in Nevada. Auch hier bitte auf das Bild links klicken.
Jackpot, Ely, Soldier Summit, Antelope Island, Salt Lake City Der Letzte Teil führt von Jackpot über Ely ⁄ NEVADA, den Soldier Summit einmal hin und einmal zurück, Antelope Island bis zum Ziel in Salt Lake City. Hier schließt sich der Kreis.
Ein paar Worte zum Ablauf
Anmerkungen zum Ablauf
auch als Tip für nach uns
Kommende zu verstehen
Vom 24.5. bis 13.6. führte uns der Weg wieder mal nach Nordamerika. Ziel waren dieses mal die Bundesstaaten Utah, Montana, Idaho, Nevada und ein kleines Stück Wyoming. Hier sollen vor allem die dabei entstandenen Eisenbahnbilder gezeigt werden, aber natürlich haben wir dabei auch den Yellowstone Nationalpark und weitere Sehenswürdigkeiten mitgenommen. Neben der UP und der BNSF galt unsere Aufmerksamkeit vor allem der kleinen aber feinen regionalen Gesellschaft Montana Rail Link sowie den zahlreichen noch sichtbaren Überresten der Milwaukee Road.
Unsere Tour begann und endete in Salt Lake City, über mein bewährtes Stammreisebüro Korfi Tours im Walmart Heidenau hatte ich neben den Flügen ein großes Wohnmobil der Firma Cruise America gebucht. Unter Vernichtung erheblicher Mengen Unleaded hat es uns zuverlässig befördert.
Ab Salt Lake City ging es zunächst nördlich, nur ein paar Meilen nördlich liegt Ogden, hier besuchten wir das Eisenbahnmuseum in der Union Station. Wieder nur einen Sprung weiter das nächste Muß, im Nirgendwo liegt Promontory mit dem Golden Spike. In der Folge ging es bei schlechtem bis fürchterlichem Wetter durch Yellowstone Nationalpark, bei wieder besserem Wetter entlang der Montana Rail Link von Laurel bis Helena, von da nördlich zu Marias Pass und wieder zurück zur Polson Branch der Montana Rail Link. Den Südkurs haben wir beständig weiter eingehalten über Craters of the Moon, dem Glücksspielernest Jackpot, Eureka in Nevada bis Ely zum sehr sehenswerten Museum der Nevada Northern Railway. Über den Highway 6, die einsamste Straße Amerikas ging es dann erst mal durch 150 Meilen Wüste bis Delta im Mormonenstaat Utah. Unsere letzten Eisenbahnbilder haben wir dann am Soldier Summit gemacht und haben zuletzt noch die Insel Antelope Island im Great Salt Lake besucht.
Zur Vorbereitung einer US Fototour eignen sich sehr gut die Eisenbahnatlanten von Steam Powered Video, diese gibt es izwischen fast flächendeckend für alle Bundesstaaten. Auch zu empfehlen sind die Timetables von Altamont Press. Als Straßenkarten für den großen Überblick eignen sich unter anderem die Karten von Busche. Für die Navigation vor Ort relativ brauchbar sind die DeLorme Atlanten. In Deutschland sind diese über Amazon problemlos zu beziehen. ADAC Mitglieder sollten sich rechtzeitig vor dem Abflug ein Tour Set ® bestellen, die ADAC Karten sind für die Grobplanung zum darin herum malen gut geeignet. Für Campingfreunde sind die Campingführer von Woodalls und die Campbooks des AAA zu empfehlen. Letztere können über den ADAC bestellt werden. Vor Ort wird man auf jeden Fall zahlreiche Plätze finden welche in keinem Führer erwähnt sind.

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25.5.2004 - Utah State Railroad Museum Ogden
none Unser erster Weg führte uns am 25.Mai nach Ogden ins Utah State Railroad Museum. Von 1958 bis 1961 bezog die UP 30 Stück dieser Gasturbinenloks, abgeliefert mit einer Leistung von 8500 PS. 1964 wurde die Leistung auf 10000 PS gesteigert. Im ersten Fahrzeug befinden sich Hilfsmaschinen, im zweiten die Turbine. Dazu ein Tender für Kraftstoff. Die Loks waren freizügig mit anderen Dieselloks kuppelbar.
none SP #3769, GP9R, 1750 PS, die Lok steht am seit Jahren nutzlosen Bahnsteigdach. In Ogden hält kein Reisezug mehr.
none A Ghost from the Past. Dieser heute im Besitz der Union Pacific (Reporting Marks C&NW) befindliche Covered Hopper (Getreidewagen) ist noch eindeutig als Wagen der 1980 pleite gegangenen Rock Island, mit vollem Namen Chicago, Rock Island & Pacific Railroad zu erkennen.
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none SD45 SP #7457
none Steam Switcher
none Union Pacific Caboose #25176
none Caboose der Denver & Rio Grande Western #01467, etwas abseits steht auch noch die Rio Grande Caboose #01504 welche im Frühsommer 2004 von Atlas als Modell in HO ausgeliefert wurde.
none D&RGW #1504
none Der sehr gepflegte Platz vor der Union Station. Überhaupt entspricht der Bundesstaat UTAH kaum den Klischees aus vielen Filmen. Graffities muß man lange suchen, Vandalismusschäden wie sie bei uns an der Tagesordnung sind sieht man kaum.
none Ogden Union Station von der Straßenseite

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Am 26.5.2004 vom Golden Spike bis Paris
none Am 26.Mai nach einer Übernachtung am großen Salzsee steuerten wir unsere Arche nach Promontory. Hier in der Wüste wurde 1869 die erste transkontinentale Eisenbahnstrecke vollendet. Heute befindet sich hier ein vom Nationalparkservice betriebenes Besucherzentrum. Im kleinen Besucherzentrum befinden sich eine Ausstellung, ein Filmvorführraum und der unvermeidliche Giftshop.
none In den Sommermonaten kann man täglich die Nachbauten der Loks Jupiter der Central Pacific sowie der #119 der Union Pacific bewundern. Wir kamen gerade recht zur morgendlichen Anfahrt der Loks.
none Nochmals die Jupiter.
none Von den orginalen Loks gab es keinerlei Zeichnungen mehr. Da aber die Maße gewisser Standardbauteile an allen Loks der Zeit gleich waren hat man die Abmessungen der Loks mit Hilfe von Fotos fü die Nachbauten wieder hochgerechnet.
none Hier fährt die #119 der Union Pacific ins Bild. Da die Union Pacific schon damals Kohle gefeuert hat, besitzt die Lok einen normalen Schornstein.
none Nahaufnahme der #119.
none Die klassische Szene, Union Pacific trifft Central Pacific. Die Loks stehen sich gegenüber wie 1869, als hier der goldene Nagel eingeschlagen wurde.
none Östlich in der Wüste. Trotz grauem Himmel ein interessantes Bild. Die Bahnen hatten 1869 schon viele Meilen aneinander vorbeigebaut als Promontory als Treffpunkt festgelegt wurde. Links im Bild befindet sich die ehemalige Union Pacific Trasse. Rechts auf der Central Pacific Trasse befindet sich ein Lehrpfad den man natürlich mit dem Auto befahren kann.
none Im Bild unsere Arche, sie bot genug Platz für 5 Eisenbahnfreunde. Auf dem Lehrpfad gibt es in kurzen Abständen Parkplätze.
none Die Trasse der Central Pacific, Blick zu den Salzwüsten nördlich des großen Salzsees. Rechts unten die Trasse der Union Pacific.
none Von nun an gehts gen Norden, zum Yellowstone Nationalpark und in unterirdisch schlechtes Wetter.
Bear Lake, an der Grenze zwischen Utah und Idaho.
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none Garden City am Bear Lake.
none Unser Weg nordwärts führte uns durch die Weltstadt Paris.
none Ein paar Mormonen hatten sich hier angesiedelt in der Annahme dass sie sich in Utah befinden. Tatsächlich liegt Paris schon ein gutes Stück in Idaho.
none Für gut 500 Einwohner ein beeindruckendes Tabernakel.
none Stadthalle und Bücherei
none Rathaus und Hotel

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27.5.2004 - auf nach Yellowstone!
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28.5.2004 - Yellowstone bei unterirdischem Wetter
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29.5.2004 - die Flucht aus Yellowstone
none Felsgruppe am North Fork des Shoshone River
none North Fork Shoshone River
none Die Arche von den Touris verlassen.
none Buffalo Bill Reservoir
none Buffalo Bill Dam
none Irma Hotel in Cody ⁄ WY
none Was man im wilden Westen so braucht ...
 
Cody ⁄ WY
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Cody ⁄ WY
none Ein gemischter Güterzug der BNSF fährt in Richtung Laurel/MT, dem Übergabebahnhof zur Montana Rail Link. Bespannt ist der Zug mit zwei SD40-2 und einer GP38-2. Nahezu alle Loks der Burlington Northern und der Santa Fe sind inzwischen in BNSF umgezeichnet, erkennbar am Schriftzug BNSF am Führerhaus der ersten Lok.
 
Deaver ⁄ WY
none Südwärtsfahrender Getreidezug der BNSF bespannt mit einer SD40-2 der BNSF und einer geleasten SD50, Strecke Laurel/MT - Cheyenne/WY
 
Deaver ⁄ WY
none Selbe Stelle anderer Standort
 
Deaver ⁄ WY,Bild © R.G.
none SD40-2 BNSF #7276 und SD50 NREX #8698
 
Deaver ⁄ WY
none Covered Hopper FURX #850797
none Deaver ⁄ Wyoming, Stadtzentrum ...
none Wir treffen nochmals den nordwärtsfahrenden Grain Train. Inzwischen haben wir die Grenze von Montana überschritten.
 
Fromberg ⁄ MT
none Der Tag endet für uns im Cooney Dam State Park. Das Wetter wird besser aber das andere Problem des Urlaubs bleibt - Wind!
none Unsere Arche im Campground Cooney Dam State Park.

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30.5.2004 - Montana Rail Link und Milwaukee Road
none Nächster Morgen am Rangierbahnhof der Montana Rail Link in Laurel ⁄ MT. Den Rangierdienst verrichten hier alte GP9, in diesem Fall MRL #107 (ex. NP #355, BN #1934, MRL #1934, gebaut Januar 1958). Der Empfänger der Funkfernsteuerung befindet sich in den sogenannten Remote Control Cabooses. Die Lok wird von einem Lokrangierführer bedient, vergleichbar wie bei der Baureihe 365 der DBAG.Über die MU Cables sind Lok und Caboose verbunden wie bei der normalen Mehrfachtraktionssteuerung.
none Remote Control Caboose
none GP9 MRL #123
none Remote Control Caboose MRL #1102
none Blick von der Straßenüberführung am östlichen Bahnhofsende
none Wir meiden mit unserer Arche den Interstate 90 und fahren lieber auf dem parallel laufenden "Old Highway".
none Reed Point ⁄ Montana, für die Grain Elevators wird ein Fotostopp beantragt.
none Im Luftbild sind sie an der Frontage Road noch immer zu bewundern.
none Irgendwelche Nutzungen konnten nicht mehr gesichtet werden. Auf der Nordseite verläuft das Gleis der Montana Rail Link.
none Eine weitere Ansicht der Getreidesilos.
none In 15 Minuten ist der Stadtrundgang durch Reed Point abgearbeitet. Das Hotel Montana ist aktuell etwas ungastlich.
none Neben der neuen "Fire Hall" ein gebrauchtes Feuerwehrfahrzeug.
none Die folgenden Bilder sind den Resten der Milwaukee Road (eigentlich Chicago, Milwaukee, St.Paul & Pacific) gewidmet. Das Bahnhofsgebäude der Milwaukee Road in Harlowton/MT. Von 1916 bis 1974 war dies der östliche Endpunkt des elektrifizierten Streckenabschnittes über die Rocky Mountains. Wenige Jahre nach der Abschaltung der inzwischen völlig desolaten Fahrleitung wurde die Strecke ganz eingestellt.
Harlowton ⁄ Montana
none Ein Stück Roundhouse und etwas Schrott im ehemaligen Bahnhofsgelände. Der Bahnhof im Luftbild.
none Das Problem des Urlaubs meldet sich auch ...
none E57B der Milwaukee Road steht als Denkmal an der Central Avenue in Harlowton.
none Die Lok gehörte zur Erstausrüstung der Strecke und hat auch den letzten elektrisch beförderten Zug nach Harlowton bespannt.
none MILWAUKEE ROAD E57B
none Harlowton, Central Avenue
none Graves Hotel gibt es seit 1908 und damit so lange wie die Eisenbahn in der Stadt.
none Ehemaliger Yard vom Higway 191 aus gesehen.
none Ankunft in Livingston, wir besichtigen abgestelle Loks der Montana Rail Link.
SD45 MRL #373
none GP9 MRL #108, GP9 MRL #131, SD45 MRL #373
none Rechts hinter der langen Schlange abgestellter Loks das ehemalige Linvingston Rebuild Center.

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Am 31.5. vom Bozeman Pass bis zum Toston Dam
none Zwischen Livingston ⁄ MT und Bozeman ⁄ MT liegt der Bozeman Pass. Hier teffen wir diesen westwärtsfahrenden Zug der MRL, bespannt mit den SD45-2 MRL #306 (ex. Clinchfield #3622, SBD #8980, CSX #8980, gebaut Februar 1974), MRL #328 (ex. SP #8833, SP #7557, SD45 Body, upgraded zu Dash-2 Standard, gebaut September 1966) und der SD45 MRL #367 (bestellt als NP #3643, geliefert als BN #6485, weiter C&NW #6485 und NREX #6485). Der dritten Lok sieht man noch ihren Aufenthalt bei der C&NW an.
Muir Station ⁄ MT
none Ein Tipp zum Altern! Covered Hopper der MRL.
none Züge über Bozeman Pass werden nachgeschoben, manche Züge nur bis vor den Scheiteltunnel, bei anderen Zügen laufen die Helper durch um dann von der anderen Seite einen Zug nachzuschieben.
none Heute haben sich die Loks östlich des Tunnels ausgehangen und fahren als "Light Engine" zurück nach Livingston.
none SD45 MRL #8941 (ex. Seaboard Coast Line/ SCL #2041, Clinchfield #3628, Seaboard System ⁄SBD #8941, CSX #8941 und VMV #8941, gebaut Oktober 1971)
none SD40 MRL #211 (ex. BN #6308 und MRL #6308, gebaut Oktober 1971). Für eine Lok der Montana Rail Link ein geradezu dürftiger Lebenslauf.
none F45 MRL #393 (ex. BN #6635, NREX #6635, Transisco Tours ⁄ TTL #1003, Wisconsin & Southern/ WSOR #1003 und MRL #1003, gebaut April 1971)
none SD45 MRL #680 (ex. N&W #1758, NS #1758, Springfield Terminal⁄ ST #1758, Guilford #680 und Larrys Truck & Electric⁄ LTEX #680, gebaut August 1967). Eine SD45 mit hoher Nase ist wahrer Goldstaub.
none SD45-2 MRL #7556 (SD45 Body, upgraded zu Dash-2 Standard von der SP, dort als SD45R bezeichnet, ex. SP #8920 und SP #7556, gebaut Mai 1967)
Wem seine gute SD45 von KATO oder Life Like im Kodachrome Farbschema nicht mehr gefällt, hier ist das Vorbild zum Altern.
none Ein letzter Blick muss noch sein ...
none Diese Tafel am Gleis erinnert an die Expedition von Lewis & Clark.
none Zahlreiche durchgehende BNSF Güterzüge benutzen die kürzere Strecke der Montana Rail Link. Hier verlässt ein BNSF Zug den Bozeman Tunnel auf der Westseite. Rechts ist der alte, 1945 stillgelegte Bozeman Tunnel zu sehen. Der Zug ist bespannt mit der C44-9W (Dash9-44CW) BNSF #4502 und der C40-9W (Dash9-40CW) NS #9324.
West End Station
none Nachschuss auf die Loks, von nun an gehts bergab ...
none Flatcar mit Eisenbahnachsen beladen.
none An einem ehemaligen Bahnübergang westlich Manhattan in Montana warteten wir auf den Montana Daylight, von diesem Zug kannten wir nur den Verkehrstag aber keine Fahrzeiten. Dieser westwärtsfahrende Zug verkürzte uns die Wartezeit.
none Am Schluss das uns schon bekannte Helper Set.
none Der Luxusreisezug "Montana Daylight", betrieben von der Gesellschaft Montana Rocky Railtours. Die Loks werden von der Montana Rail Link gestellt. Trotz verschiedenem Aussehen sind beide Loks SD19-1, von der MRL aus SD9 umgebaut.Die führende Lok ist MRL #651 (ex. EJ&E #601, MRL #601 und MRL #609, gebaut März 1957, umgebaut April 1991), dahinter MRL #652 (ex. SP #5483, SP #3956, SP #4361, MRL #4361 und MRL #603, gebaut April 1956, zur SD19-1umgebaut Januar 1993), Manhattan ⁄ Montana
none Ostwärtsfahrender BNSF Zug, bespannt mit der noch nicht umgezeichneten B40-8W (Dash8-40BW), Santa Fe #568, B40-8W, BNSF #579 , ebenfalls B40-8W (Dash8-40BW) und GP38-2 BNSF #2370.
none Dieses Mal als Mid Train Helper eingereiht, unser beklanntes Helperset.
none Zum Abschluss in Manhattan dieser Grain Train.
none In Three Forks ⁄ MT erinnert diese typische MILW Caboose an die Bahn. Heute befindet sich eine Touristeninformation darin. Der Ortsname erinnert an den Zusammenfluss der drei Quellflüsse des Missouri.
none Gegenüber ist diese Feuerwehr zu verkaufen.
none Zufallsfund, der schönste Campground der ganzen Tour findet sich am Toston Dam, Missouri River. Wir sind die einzigen Gäste, an sanitären Einrichtungen gibt es nur ein Plumpsklo, die Lage traumhaft ruhig. Und es kostet nichts!
none Erstmals ist es warm und windstill, beim guten Kokanee Beer schaut man den Zügen am anderen Ufer zu.

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Am 1.6. vom Toston Dam bis Marias Pass
none Montana von seiner schönsten Seite, Frühstück am Missouri River.
none Wir sind am Toston Dam gerade abgefahren da kommt der erste Zug seit Stunden, ein Local mit zwei GP35!
none Auf dem US89 gehts gen Norden.
none Unser nächstes Ziel war die Strecke der BNSF über Marias Pass. Ein mit zwei C44-9W (Dash9-44CW) bespannter Getreidezug der BNSF hat die Passhöhe bei Summit/MT erreicht. Am Schluß des Zuges hängen funkferngesteuert zwei weitere gleiche Loks.
Summit ⁄ MT
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none Die Schiebeloks.
none Amtrak Empire Builder fährt im letzten Licht westwärts.

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2.6.2004 - Marias Pass
none Die heutige Show beginnt mit einem Eastbound Stacktrain, Bison ⁄ MT.
none Ein weiterer Eastbound bei Bison ⁄ MT, bespannt mit 5x C44-9W.
none Westbound Graintrain, Bison ⁄ Montana.
none Der Zug hat zwei funkferngesteuerte Schiebeloks.
none Der westwärtsfahrende Getreidezug nochmals bei Marias ⁄ MT.
none Die Schiebeloks.
none Detector Prüfzug bei Marias ⁄ MT.
none Amtrak Zug Nr.8, Empire Builder, bespannt mit P42DC #171 und #150, Marias ⁄ MT.
none Essex ⁄ Montana
none Westbound auf der Sheep Creek Trestle kurz vor Essex ⁄ MT.

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3.6.2004 - Zum Clark Fork River
none Die Polsonbranch wird nur zwei mal pro Woche befahren, trotzdem waren wir hier erfolgreich. Der Zug ist mit zwei GP35 bespannt, auch schon eine sehr seltene Baureihe. Holztrestle bei Moise ⁄ MT
none Wir erlegen den Zug ein zweites Mal, dieses Mal an einer Railroadcrossing auf der Strecke über Evaro Hill.
none Flathead River
none Unsere Arche
none Entlang des Flathead River fährt der Gas Local. Er überbrückt die zwei Hälften einer Benzinpipeline. 3 SD35 im harten Streckeneinsatz gibt es nur noch bei der MRL. Auch dieser Zug nutzt die kurze aber steile Strecke über Evaro Hill.
none Entlang des Clark Fork River verläuft die längere aber flache Hauptstrecke der Montana Rail Link. Den einzigen Zug verpassen wir weil ein Mitfahrer die Bewegung eines Semaphores nicht zu deuten wusste. Also fotografieren wir wenigstens die Blocksignale.
none Campground bei St. Regis.

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4.6. - nochmals auf den Spuren der Milwaukee Road
none Östlich von Missoula / Montana parken wir auf dem Right of Way der Milwaukee Road. Bei Google Maps sieht man die Stelle gut. Rechts die ehemalige Northern Pacific und heutige Montana Rail Link.
none Im Schatten des Tunnels macht der Roadmaster der MRL Pause.
none Weiter führt unsere Fahrt nach Deer Lodge. In Deer Lodge waren die Hauptwerkstätten der Milwaukee Road für elektrische Loks beheimatet. Von all dem sind nur noch Spuren übrig.
none Wir machen einen Stadtbummel, einmal die Mainstreet runter und rauf.
none Darf in Montana nicht fehlen ....
none Old fashioned Barber Shop
none Örtliche Hamburger Braterei und ehemaliger Knast.
none Neben dem ehemaligen Knast steht heute diese Lok als Denkmal. Es handelt sich um einen sogenannten "Little Joe", die Loks wurden für die Sowjetunion gebaut und wegen dem kalten Krieg nicht mehr ausgeliefert. Nach Umbau und Umspurung übernahm die Milwaukee Road einige der auf Halde stehenden Loks.
none Die Loks konnten mit Dieselloks in Mehrfachtraktion betrieben werden. In den letzten Jahren des elektrischen Betriebes liefen die Dieselloks häufig durch und nur über die Rocky Mountains und das Kaskadengebirge leisteten elektrische Loks Vorspanndienste.
none Der Hinweis darauf dass hier 1909 der letzte Nagel der Milwaukee Road eingeschlagen wurde.
none Wir fotografieren uns einmal rings herum.
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none Die Anschlüsse für die MU Cables. Die Führerstandsfenster waren schon zu Betriebszeiten verblecht.
none Das GE Firmenschild.
none Besuch im Berkwerksnest Anaconda.
none Als Denkmal zu sehen eine Werklok der Anaconda Copper Mining Co.
none Außerdem zu sehen zwei Wagen der Butte, Anaconda & Pacific (den sie nicht ansatzweise erreicht hat).
none Coach der Butte, Anaconda & Pacific.
none Was braucht der Tourist von heute: einen Giftshop! Schöne alte Architektur.
none Ins Gebirge südlich der Stadt wurden die Berkwerkspferde zur Erholung geschickt.
none Die Einheimischen schubsen ihre alten Autos einfach den Hang runter.
none Ein kleiner State Park wie es so viele gibt dient uns zur Übernachtung.
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5.6. - Quer durch Idaho bis in den Jackpot
none Pause irgendwo in Idaho am Salmon River.
none Endzeitlandschaft - Craters of the Moon. Ein Touri steigt gar nicht erst aus ...
none Der Aschehügel muss bestiegen werden.
none Lavafelder
none Ein völlig ungeplantes Bild. In Shoeshone ⁄ ID trafen wir diesen Getreidezug der Union Pacific, die Bespannung: UP #7072, 6323, 7522 (AC6044CW, AC4400CW, AC6000CW).
Shoshone ID von oben
none UP7072
none Der Wasserturm von Shoeshone ⁄ Idaho.
none Der Zug überquert den Highway 93. Unser Weg südwärts nach Nevada führte uns durch Shoeshone.
none Alte Feuerwehr als Werbetafel missbraucht.

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6.6. - von Jackpot bis Palisade
none Campingplatz (oder was man da dafür hält) am Casino .
Die Stelle bei Google Maps.
none Das Glückspielernest Jackpot, unmittelbar an der Grenze Idaho - Nevada gelegen. Das erste Gebäude südlich der Grenze war übrigens kein Casino sondern der State Line Liquor Store.
none Im niedergehenden Ort Deeth/NV trafen wir diesen westwärtsfahrenden Zug, bespannt mit einer SD9043MAC und einer C40-8. Die Union Pacific hat hier zwei getrennt verlaufende Streckengleise. Das Bild ist am ehemaligen Southern Pacific Gleis entstanden, in Sichtweite liegt das ehemalige Western Pacific Gleis welches von ostwärtsfahrenden Zügen benutzt wird.
Google Maps
none Am Western Pacific Gleis trafen wir diesen Arbeitszug.
none Zimmer frei ...
none In Palisade/NV trafen wir den Zug aus Deeth noch einmal. Im Vordergrund muss man sich den Bahnhof der Eureka & Palisade vorstellen.
Google Maps

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Am 7.6. vom Humbold River bis Eureka
none Östlich Palisade am Humbold River, der Pacific Fruit Express fährt wegen Bauarbeiten auf dem falschen Gleis. Das ehemalige Western Pacific Gleis im Vordergrund ist gesperrt.
Fotohügel östlich Palisade Canyon, Google Maps
none Autozug der Union Pacific ostwärts
none Westwärtsfahrender Containerzug, bespannt mit UP #4007 und #3949 sowie Oakway Leasing #9022 und BNSF #8208 (SD70M, SD70M, SD60, SD75M)
none Autozug westwärts, bespannt mit UP #9503 und CSXT (ehemalige Conrail) #8859 (C41-8W, SD40-2).
none Kanibalische Heuschrecke
none Weltstadt Eureka ⁄ Nevada, Opera House
none Im letzten verbliebenen Wagen der Eureka & Palisade sollte eine Touri Info sein ...
none
none Sehr wichtig, wenn das Geld im Casino verspielt ist, die Bank ist gleich daneben ...
none Womit verdient diese Firma im Outback von Nevada ihr Geld?
none Dichter Verkehr auf Highway US50.

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8.6. - Museum der Nevada Northern Railway in Ely
none Nach einer Fahrt durch sehr viel nichts (östlich Ely kam es dann aber noch schlimmer) nähern wir uns Ely in Nevada. Zunächst geht es durch die Bergbau Endzeitlandschaft um Ruth ⁄ Nevada.
none Infolge des niedrigen Weltmarktpreises von Kupfer liegt der ganze Bergbau der Region still.
none Hier befindet sich das sehr sehenswerte Museum der Nevada Northern Railway. Eintritt wird nicht genommen, aber für Spenden ist man offen. Nirgendwo stehen Verbotsschilder, auf eigene Gefahr kann alles erkundet werden, auch die Werkstätten.
none An sechs Tagen der Woche fährt von Ely ein Zug nach Ruth ins Bergbaugebiet, wir waren natürlich am siebenten Tag da. Trotzdem ist man für die anwesenden Eisenbahnfreunde mit der Alco RS3 ein paar mal hin und her gefahren und hat Rauchwolken erzeugt.
none Feinstaub :-)
none Nevada Northern Railway #109 hat bis ans Yardlimit zurück gedrückt. Die Lok ist eine RS3 von ALCO.
none Die Shops (Werkstätten) der Nevada Northern, alles kann auf eigene Faust besichtigt werden.
none Vor dem Haus steht die SD9 #204, zuletzt in Diensten der Bergbaugesellschaft BHP.
none Kennecott Utah Copper Steeple Cab #80
none Fahrzeug unbekannter Verwendung auf einer Gleiswagen
none Kohle- und Wasserturm
none Wasserturm und Coaltower, links ein in Eigenbau entstandener Spreeder.
none Es sieht aus als ob die Züge sofort abfahren könnten ...
none Zwei General Electric 70 Tonner, zuletzt im Dienst von BHP.
none BHP Nevada ex US Army MRS-1 #2080 und BHP Nevada ex US Army MRS-1 #2081
none MRS1 wurden von der US Army angeschafft entsprechen dem Lichtraumprofil in Europa.
none Cabooses KENNECOTT #22 und Nevada Northern #6
none Southern Pacific SP#4303 ist eine SD9 und wird wohl zum Ersatzteilgewinnung verwendet.

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9.6. - über Soldier Summit ostwärts
none Wir blicken auf den gewaltigen Erdrutsch von Thistle ⁄ UTAH. Am 14. April 1983 abends wurde die Rio Grande Strecke und der Highway US6 blockiert.
none Links sieht man bis heute die ehemalige Bahntrasse und den alten US6. Rechts die verlegte Eisenbahntrasse und der neue US6.
none Auf der alten Rio Grande und heutigen Union Pacific Strecke hat die BNSF Gleisbenutzungsrechte. BNSF Train vor den Thistle Tunnels.
none Die Schiebelok und das RV irgendwelcher Pappnasen aus Europa. Alle Loks sind C44-9W (Dash9-44CW).
none Auf der anderen Seite der Tunnels trafen wir den bergfahrenden leeren Kohlezug der UTAH Railway. Alle 4 Loks sind MK50-3 entstanden unter Verwendung der MK5000C von Morrison Knudsen und Teilen ausgemusterter SD50, unter anderem der Dieselmotoren und Hauptgeneratoren.
none Ein leerer Kohlezug der Union Pacific erreicht den Summit, an der Spitze eine SD9043MAC und eine AC4400CW.
none Bei Colton trafen wir auf die talfahrenden Helper. Die UTAH Railway schiebt auch Züge der UP nach, die Rio Grande hatte das stets selbst erledigt. Hinter der ersten MK50-3 folgen drei gebraucht aus Australien beschaffte SD50S.
none Ein Truck von Werner Enterprises auf dem Highway US6.
none Ein talfahrender UP Coaltrain an den Nolan Tunnels.
none Bespannt mit zwei AC4400CW.
none Eine der größten Überaschungen der Tour, zwei ungepatchte "Tunnelmotors" der Rio Grande in Helper ⁄ UTAH. Hier vor dem Dirttrain (Müllzug). Gefahren ist der Zug leider erst nachts.
none Die dritte Lok ist eine SD60M der Union Pacific.
none Der Dirttrain und der tägliche BNSF Zug von Denver nach Salt Lake City.

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10.6. - über Soldier Summit westwärts - von Helper bis Antelope Island
none Das kleine Western Mining and Railroad Museum in Helper ⁄ UTAH, sehr sehenswert Ausstellungen zur örtlichen Eisenbahn- und Bergbaugeschichte.
none Daneben ein Spreeder der Rio Grande ...
none ... und eine Caboose der UTAH RAILWAY.
none Helper Main Street
none The Ghost of the Rio Grande ...
none zum Abschied gibt es noch mal Natur, zur vorletzten Übernachtung fahren wir auf die Insel Antelope Island im Great Salt Lake.
none Am Wasser ...
none ... und mit den Füßen im Wasser des großen Salzsees. Mit einen schönen Sonnenuntergang war es wie immer in Nordamerika nichts.
Unsere Bucht mit Campground im Luftbild. Leider war wegen der Trockenheit und des Windes ein Campfire verboten.

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11.6. - Salt Lake City
none Wir verlassen Antelope Island auf diesem Damm in Richtung Salt Lake City.
none TRAX Train am Tempelbezirk.
none Der Tempel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.
none Im Tabernakel haben wir einer Chorprobe gelauscht, beeindruckend.
none Vor der Union Pacific Station fährt die neue Straßenbahn. Dahinter gibt es keine Gleise mehr. Diese wurden für eine Shoppingmall verlegt.
none Union Pacific Station
none Von der Rio Grande Street .....
none .... ist es zur Rio Grande Station nicht weit.
none Eine Gebrauchsanleitung zum Überqueren einer nicht sonderlich stark befahrenen Straße.

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12.6.2010 - Der Abschied
none Der Rückflug kommt näher, unser Wohnmobil welches uns recht zuverlässig befördert hat wird zurück gegeben.
none Zurück nach Europa geht es erst über eine völig irre Runde über San Francisco und LA.
Bild in Salt Lake City.

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