USA Tour im

Online seit 15.10.2004, Überarbeitung mit Neuscann der Bilder weitgehend fertiggestellt am 29.7.2010.
| Übersicht zur Tour | |
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Der Klick auf das Bildchen links führt zu den Bildern der Fahrtstrecke vom Beginn in Salt Lake City über Ogden, den Yellowstone Nationalpark, Cody bis nach Montana hinein. |
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Dieser Teil führt von Laurel ⁄ Montana entlang der Montana Rail Link und der Milwaukee Road bis zum schönsten Campground der Tour am Toston Dam. Bitte auf das Bild links klicken oder nach unten scrollen. |
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Weiter geht es vom Toston Dam über Marias Pass, südwärts durch Idaho bis ins Nest Jackpot in Nevada. Auch hier bitte auf das Bild links klicken. |
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Der Letzte Teil führt von Jackpot über Ely ⁄ NEVADA, den Soldier Summit einmal hin und einmal zurück, Antelope Island bis zum Ziel in Salt Lake City. Hier schließt sich der Kreis. |
| Ein paar Worte zum Ablauf | |
| Anmerkungen zum Ablauf auch als Tip für nach uns Kommende zu verstehen |
Vom 24.5. bis 13.6. führte uns der Weg wieder mal nach Nordamerika. Ziel waren dieses mal die Bundesstaaten Utah, Montana, Idaho, Nevada und ein kleines Stück Wyoming. Hier sollen vor allem die dabei entstandenen Eisenbahnbilder gezeigt werden, aber natürlich haben wir dabei auch den Yellowstone Nationalpark und weitere Sehenswürdigkeiten mitgenommen. Neben der UP und der BNSF galt unsere Aufmerksamkeit vor allem der kleinen aber feinen regionalen Gesellschaft Montana Rail Link sowie den zahlreichen noch sichtbaren Überresten der Milwaukee Road. Unsere Tour begann und endete in Salt Lake City, über mein bewährtes Stammreisebüro Korfi Tours im Walmart Heidenau hatte ich neben den Flügen ein großes Wohnmobil der Firma Cruise America gebucht. Unter Vernichtung erheblicher Mengen Unleaded hat es uns zuverlässig befördert. Ab Salt Lake City ging es zunächst nördlich, nur ein paar Meilen nördlich liegt Ogden, hier besuchten wir das Eisenbahnmuseum in der Union Station. Wieder nur einen Sprung weiter das nächste Muß, im Nirgendwo liegt Promontory mit dem Golden Spike. In der Folge ging es bei schlechtem bis fürchterlichem Wetter durch Yellowstone Nationalpark, bei wieder besserem Wetter entlang der Montana Rail Link von Laurel bis Helena, von da nördlich zu Marias Pass und wieder zurück zur Polson Branch der Montana Rail Link. Den Südkurs haben wir beständig weiter eingehalten über Craters of the Moon, dem Glücksspielernest Jackpot, Eureka in Nevada bis Ely zum sehr sehenswerten Museum der Nevada Northern Railway. Über den Highway 6, die einsamste Straße Amerikas ging es dann erst mal durch 150 Meilen Wüste bis Delta im Mormonenstaat Utah. Unsere letzten Eisenbahnbilder haben wir dann am Soldier Summit gemacht und haben zuletzt noch die Insel Antelope Island im Great Salt Lake besucht. Zur Vorbereitung einer US Fototour eignen sich sehr gut die Eisenbahnatlanten von Steam Powered Video, diese gibt es izwischen fast flächendeckend für alle Bundesstaaten. Auch zu empfehlen sind die Timetables von Altamont Press. Als Straßenkarten für den großen Überblick eignen sich unter anderem die Karten von Busche. Für die Navigation vor Ort relativ brauchbar sind die DeLorme Atlanten. In Deutschland sind diese über Amazon problemlos zu beziehen. ADAC Mitglieder sollten sich rechtzeitig vor dem Abflug ein Tour Set ® bestellen, die ADAC Karten sind für die Grobplanung zum darin herum malen gut geeignet. Für Campingfreunde sind die Campingführer von Woodalls und die Campbooks des AAA zu empfehlen. Letztere können über den ADAC bestellt werden. Vor Ort wird man auf jeden Fall zahlreiche Plätze finden welche in keinem Führer erwähnt sind. |
| 25.5.2004 - Utah State Railroad Museum Ogden | |
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Unser erster Weg führte uns am 25.Mai nach Ogden ins Utah State Railroad Museum. Von 1958 bis 1961 bezog die UP 30 Stück dieser Gasturbinenloks, abgeliefert mit einer Leistung von 8500 PS. 1964 wurde die Leistung auf 10000 PS gesteigert. Im ersten Fahrzeug befinden sich Hilfsmaschinen, im zweiten die Turbine. Dazu ein Tender für Kraftstoff. Die Loks waren freizügig mit anderen Dieselloks kuppelbar. |
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SP #3769, GP9R, 1750 PS, die Lok steht am seit Jahren nutzlosen Bahnsteigdach. In Ogden hält kein Reisezug mehr. |
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A Ghost from the Past. Dieser heute im Besitz der Union Pacific (Reporting Marks C&NW) befindliche Covered Hopper (Getreidewagen) ist noch eindeutig als Wagen der 1980 pleite gegangenen Rock Island, mit vollem Namen Chicago, Rock Island & Pacific Railroad zu erkennen. |
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SD45 SP #7457 |
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Steam Switcher |
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Union Pacific Caboose #25176 |
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Caboose der Denver & Rio Grande Western #01467, etwas abseits steht auch noch die Rio Grande Caboose #01504 welche im Frühsommer 2004 von Atlas als Modell in HO ausgeliefert wurde. |
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D&RGW #1504 |
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Der sehr gepflegte Platz vor der Union Station. Überhaupt entspricht der Bundesstaat UTAH kaum den Klischees aus vielen Filmen. Graffities muß man lange suchen, Vandalismusschäden wie sie bei uns an der Tagesordnung sind sieht man kaum. |
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Ogden Union Station von der Straßenseite |
| Am 26.5.2004 vom Golden Spike bis Paris | |
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Am 26.Mai nach einer Übernachtung am großen Salzsee steuerten wir unsere Arche nach Promontory. Hier in der Wüste wurde 1869 die erste transkontinentale Eisenbahnstrecke vollendet. Heute befindet sich hier ein vom Nationalparkservice betriebenes Besucherzentrum. Im kleinen Besucherzentrum befinden sich eine Ausstellung, ein Filmvorführraum und der unvermeidliche Giftshop. |
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In den Sommermonaten kann man täglich die Nachbauten der Loks Jupiter der Central Pacific sowie der #119 der Union Pacific bewundern. Wir kamen gerade recht zur morgendlichen Anfahrt der Loks. |
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Nochmals die Jupiter. |
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Von den orginalen Loks gab es keinerlei Zeichnungen mehr. Da aber die Maße gewisser Standardbauteile an allen Loks der Zeit gleich waren hat man die Abmessungen der Loks mit Hilfe von Fotos fü die Nachbauten wieder hochgerechnet. |
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Hier fährt die #119 der Union Pacific ins Bild. Da die Union Pacific schon damals Kohle gefeuert hat, besitzt die Lok einen normalen Schornstein. |
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Nahaufnahme der #119. |
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Die klassische Szene, Union Pacific trifft Central Pacific. Die Loks stehen sich gegenüber wie 1869, als hier der goldene Nagel eingeschlagen wurde. |
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Östlich in der Wüste. Trotz grauem Himmel ein interessantes Bild. Die Bahnen hatten 1869 schon viele Meilen aneinander vorbeigebaut als Promontory als Treffpunkt festgelegt wurde. Links im Bild befindet sich die ehemalige Union Pacific Trasse. Rechts auf der Central Pacific Trasse befindet sich ein Lehrpfad den man natürlich mit dem Auto befahren kann. |
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Im Bild unsere Arche, sie bot genug Platz für 5 Eisenbahnfreunde. Auf dem Lehrpfad gibt es in kurzen Abständen Parkplätze. |
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Die Trasse der Central Pacific, Blick zu den Salzwüsten nördlich des großen Salzsees. Rechts unten die Trasse der Union Pacific. |
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Von nun an gehts gen Norden, zum Yellowstone Nationalpark und in unterirdisch schlechtes Wetter. Bear Lake, an der Grenze zwischen Utah und Idaho. |
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Garden City am Bear Lake. |
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Unser Weg nordwärts führte uns durch die Weltstadt Paris. |
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Ein paar Mormonen hatten sich hier angesiedelt in der Annahme dass sie sich in Utah befinden. Tatsächlich liegt Paris schon ein gutes Stück in Idaho. |
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Für gut 500 Einwohner ein beeindruckendes Tabernakel. |
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Stadthalle und Bücherei |
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Rathaus und Hotel |
| 27.5.2004 - auf nach Yellowstone! | |
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| 28.5.2004 - Yellowstone bei unterirdischem Wetter | |
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| 29.5.2004 - die Flucht aus Yellowstone | |
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Felsgruppe am North Fork des Shoshone River |
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North Fork Shoshone River |
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Die Arche von den Touris verlassen. |
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Buffalo Bill Reservoir |
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Buffalo Bill Dam |
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Irma Hotel in Cody ⁄ WY |
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Was man im wilden Westen so braucht ... Cody ⁄ WY |
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Cody ⁄ WY |
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Ein gemischter Güterzug der BNSF fährt in Richtung Laurel/MT, dem Übergabebahnhof zur Montana Rail Link. Bespannt ist der Zug mit zwei SD40-2 und einer GP38-2. Nahezu alle Loks der Burlington Northern und der Santa Fe sind inzwischen in BNSF umgezeichnet, erkennbar am Schriftzug BNSF am Führerhaus der ersten Lok. Deaver ⁄ WY |
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Südwärtsfahrender Getreidezug der BNSF bespannt mit einer SD40-2 der BNSF und einer geleasten SD50, Strecke Laurel/MT - Cheyenne/WY Deaver ⁄ WY |
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Selbe Stelle anderer Standort Deaver ⁄ WY,Bild © R.G. |
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SD40-2 BNSF #7276 und SD50 NREX #8698 Deaver ⁄ WY |
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Covered Hopper FURX #850797 |
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Deaver ⁄ Wyoming, Stadtzentrum ... |
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Wir treffen nochmals den nordwärtsfahrenden Grain Train. Inzwischen haben wir die Grenze von Montana überschritten. Fromberg ⁄ MT |
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Der Tag endet für uns im Cooney Dam State Park. Das Wetter wird besser aber das andere Problem des Urlaubs bleibt - Wind! |
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Unsere Arche im Campground Cooney Dam State Park. |
| 30.5.2004 - Montana Rail Link und Milwaukee Road | |
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Nächster Morgen am Rangierbahnhof der Montana Rail Link in Laurel ⁄ MT. Den Rangierdienst verrichten hier alte GP9, in diesem Fall MRL #107 (ex. NP #355, BN #1934, MRL #1934, gebaut Januar 1958). Der Empfänger der Funkfernsteuerung befindet sich in den sogenannten Remote Control Cabooses. Die Lok wird von einem Lokrangierführer bedient, vergleichbar wie bei der Baureihe 365 der DBAG.Über die MU Cables sind Lok und Caboose verbunden wie bei der normalen Mehrfachtraktionssteuerung. |
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Remote Control Caboose |
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GP9 MRL #123 |
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Remote Control Caboose MRL #1102 |
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Blick von der Straßenüberführung am östlichen Bahnhofsende |
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Wir meiden mit unserer Arche den Interstate 90 und fahren lieber auf dem parallel laufenden "Old Highway". |
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Reed Point ⁄ Montana, für die Grain Elevators wird ein Fotostopp beantragt. |
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Im Luftbild sind sie an der Frontage Road noch immer zu bewundern. |
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Irgendwelche Nutzungen konnten nicht mehr gesichtet werden. Auf der Nordseite verläuft das Gleis der Montana Rail Link. |
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Eine weitere Ansicht der Getreidesilos. |
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In 15 Minuten ist der Stadtrundgang durch Reed Point abgearbeitet. Das Hotel Montana ist aktuell etwas ungastlich. |
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Neben der neuen "Fire Hall" ein gebrauchtes Feuerwehrfahrzeug. |
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Die folgenden Bilder sind den Resten der Milwaukee Road (eigentlich Chicago, Milwaukee, St.Paul & Pacific) gewidmet. Das Bahnhofsgebäude der Milwaukee Road in Harlowton/MT. Von 1916 bis 1974 war dies der östliche Endpunkt des elektrifizierten Streckenabschnittes über die Rocky Mountains. Wenige Jahre nach der Abschaltung der inzwischen völlig desolaten Fahrleitung wurde die Strecke ganz eingestellt. Harlowton ⁄ Montana |
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Ein Stück Roundhouse und etwas Schrott im ehemaligen Bahnhofsgelände. Der Bahnhof im Luftbild. |
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Das Problem des Urlaubs meldet sich auch ... |
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E57B der Milwaukee Road steht als Denkmal an der Central Avenue in Harlowton. |
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Die Lok gehörte zur Erstausrüstung der Strecke und hat auch den letzten elektrisch beförderten Zug nach Harlowton bespannt. |
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MILWAUKEE ROAD E57B |
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Harlowton, Central Avenue |
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Graves Hotel gibt es seit 1908 und damit so lange wie die Eisenbahn in der Stadt. |
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Ehemaliger Yard vom Higway 191 aus gesehen. |
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Ankunft in Livingston, wir besichtigen abgestelle Loks der Montana Rail Link. SD45 MRL #373 |
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GP9 MRL #108, GP9 MRL #131, SD45 MRL #373 |
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Rechts hinter der langen Schlange abgestellter Loks das ehemalige Linvingston Rebuild Center. |
| Am 31.5. vom Bozeman Pass bis zum Toston Dam | |
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Zwischen Livingston ⁄ MT und Bozeman ⁄ MT liegt der Bozeman Pass. Hier teffen wir diesen westwärtsfahrenden Zug der MRL, bespannt mit den SD45-2 MRL #306 (ex. Clinchfield #3622, SBD #8980, CSX #8980, gebaut Februar 1974), MRL #328 (ex. SP #8833, SP #7557, SD45 Body, upgraded zu Dash-2 Standard, gebaut September 1966) und der SD45 MRL #367 (bestellt als NP #3643, geliefert als BN #6485, weiter C&NW #6485 und NREX #6485). Der dritten Lok sieht man noch ihren Aufenthalt bei der C&NW an. Muir Station ⁄ MT |
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Ein Tipp zum Altern! Covered Hopper der MRL. |
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Züge über Bozeman Pass werden nachgeschoben, manche Züge nur bis vor den Scheiteltunnel, bei anderen Zügen laufen die Helper durch um dann von der anderen Seite einen Zug nachzuschieben. |
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Heute haben sich die Loks östlich des Tunnels ausgehangen und fahren als "Light Engine" zurück nach Livingston. |
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SD45 MRL #8941 (ex. Seaboard Coast Line/ SCL #2041, Clinchfield #3628, Seaboard System ⁄SBD #8941, CSX #8941 und VMV #8941, gebaut Oktober 1971) |
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SD40 MRL #211 (ex. BN #6308 und MRL #6308, gebaut Oktober 1971). Für eine Lok der Montana Rail Link ein geradezu dürftiger Lebenslauf. |
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F45 MRL #393 (ex. BN #6635, NREX #6635, Transisco Tours ⁄ TTL #1003, Wisconsin & Southern/ WSOR #1003 und MRL #1003, gebaut April 1971) |
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SD45 MRL #680 (ex. N&W #1758, NS #1758, Springfield Terminal⁄ ST #1758, Guilford #680 und Larrys Truck & Electric⁄ LTEX #680, gebaut August 1967). Eine SD45 mit hoher Nase ist wahrer Goldstaub. |
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SD45-2 MRL #7556 (SD45 Body, upgraded zu Dash-2 Standard von der SP, dort als SD45R bezeichnet, ex. SP #8920 und SP #7556, gebaut Mai 1967) Wem seine gute SD45 von KATO oder Life Like im Kodachrome Farbschema nicht mehr gefällt, hier ist das Vorbild zum Altern. |
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Ein letzter Blick muss noch sein ... |
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Diese Tafel am Gleis erinnert an die Expedition von Lewis & Clark. |
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Zahlreiche durchgehende BNSF Güterzüge benutzen die kürzere Strecke der Montana Rail Link. Hier verlässt ein BNSF Zug den Bozeman Tunnel auf der Westseite. Rechts ist der alte, 1945 stillgelegte Bozeman Tunnel zu sehen. Der Zug ist bespannt mit der C44-9W (Dash9-44CW) BNSF #4502 und der C40-9W (Dash9-40CW) NS #9324. West End Station |
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Nachschuss auf die Loks, von nun an gehts bergab ... |
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Flatcar mit Eisenbahnachsen beladen. |
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An einem ehemaligen Bahnübergang westlich Manhattan in Montana warteten wir auf den Montana Daylight, von diesem Zug kannten wir nur den Verkehrstag aber keine Fahrzeiten. Dieser westwärtsfahrende Zug verkürzte uns die Wartezeit. |
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Am Schluss das uns schon bekannte Helper Set. |
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Der Luxusreisezug "Montana Daylight", betrieben von der Gesellschaft Montana Rocky Railtours. Die Loks werden von der Montana Rail Link gestellt. Trotz verschiedenem Aussehen sind beide Loks SD19-1, von der MRL aus SD9 umgebaut.Die führende Lok ist MRL #651 (ex. EJ&E #601, MRL #601 und MRL #609, gebaut März 1957, umgebaut April 1991), dahinter MRL #652 (ex. SP #5483, SP #3956, SP #4361, MRL #4361 und MRL #603, gebaut April 1956, zur SD19-1umgebaut Januar 1993), Manhattan ⁄ Montana |
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Ostwärtsfahrender BNSF Zug, bespannt mit der noch nicht umgezeichneten B40-8W (Dash8-40BW), Santa Fe #568, B40-8W, BNSF #579 , ebenfalls B40-8W (Dash8-40BW) und GP38-2 BNSF #2370. |
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Dieses Mal als Mid Train Helper eingereiht, unser beklanntes Helperset. |
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Zum Abschluss in Manhattan dieser Grain Train. |
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In Three Forks ⁄ MT erinnert diese typische MILW Caboose an die Bahn. Heute befindet sich eine Touristeninformation darin. Der Ortsname erinnert an den Zusammenfluss der drei Quellflüsse des Missouri. |
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Gegenüber ist diese Feuerwehr zu verkaufen. |
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Zufallsfund, der schönste Campground der ganzen Tour findet sich am Toston Dam, Missouri River. Wir sind die einzigen Gäste, an sanitären Einrichtungen gibt es nur ein Plumpsklo, die Lage traumhaft ruhig. Und es kostet nichts! |
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Erstmals ist es warm und windstill, beim guten Kokanee Beer schaut man den Zügen am anderen Ufer zu. |
| 4.6. - nochmals auf den Spuren der Milwaukee Road | |
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Östlich von Missoula / Montana parken wir auf dem Right of Way der Milwaukee Road. Bei Google Maps sieht man die Stelle gut. Rechts die ehemalige Northern Pacific und heutige Montana Rail Link. |
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Im Schatten des Tunnels macht der Roadmaster der MRL Pause. |
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Weiter führt unsere Fahrt nach Deer Lodge. In Deer Lodge waren die Hauptwerkstätten der Milwaukee Road für elektrische Loks beheimatet. Von all dem sind nur noch Spuren übrig. |
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Wir machen einen Stadtbummel, einmal die Mainstreet runter und rauf. |
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Darf in Montana nicht fehlen .... |
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Old fashioned Barber Shop |
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Örtliche Hamburger Braterei und ehemaliger Knast. |
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Neben dem ehemaligen Knast steht heute diese Lok als Denkmal. Es handelt sich um einen sogenannten "Little Joe", die Loks wurden für die Sowjetunion gebaut und wegen dem kalten Krieg nicht mehr ausgeliefert. Nach Umbau und Umspurung übernahm die Milwaukee Road einige der auf Halde stehenden Loks. |
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Die Loks konnten mit Dieselloks in Mehrfachtraktion betrieben werden. In den letzten Jahren des elektrischen Betriebes liefen die Dieselloks häufig durch und nur über die Rocky Mountains und das Kaskadengebirge leisteten elektrische Loks Vorspanndienste. |
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Der Hinweis darauf dass hier 1909 der letzte Nagel der Milwaukee Road eingeschlagen wurde. |
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Wir fotografieren uns einmal rings herum. |
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Die Anschlüsse für die MU Cables. Die Führerstandsfenster waren schon zu Betriebszeiten verblecht. |
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Das GE Firmenschild. |
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Besuch im Berkwerksnest Anaconda. |
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Als Denkmal zu sehen eine Werklok der Anaconda Copper Mining Co. |
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Außerdem zu sehen zwei Wagen der Butte, Anaconda & Pacific (den sie nicht ansatzweise erreicht hat). |
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Coach der Butte, Anaconda & Pacific. |
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Was braucht der Tourist von heute: einen Giftshop! Schöne alte Architektur. |
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Ins Gebirge südlich der Stadt wurden die Berkwerkspferde zur Erholung geschickt. |
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Die Einheimischen schubsen ihre alten Autos einfach den Hang runter. |
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Ein kleiner State Park wie es so viele gibt dient uns zur Übernachtung. |
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| 5.6. - Quer durch Idaho bis in den Jackpot | |
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Pause irgendwo in Idaho am Salmon River. |
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Endzeitlandschaft - Craters of the Moon. Ein Touri steigt gar nicht erst aus ... |
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Der Aschehügel muss bestiegen werden. | ![]() |
Lavafelder |
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Ein völlig ungeplantes Bild. In Shoeshone ⁄ ID trafen wir diesen Getreidezug der Union Pacific, die Bespannung: UP #7072, 6323, 7522 (AC6044CW, AC4400CW, AC6000CW). Shoshone ID von oben |
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UP7072 |
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Der Wasserturm von Shoeshone ⁄ Idaho. |
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Der Zug überquert den Highway 93. Unser Weg südwärts nach Nevada führte uns durch Shoeshone. |
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Alte Feuerwehr als Werbetafel missbraucht. |
| 6.6. - von Jackpot bis Palisade | |
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Campingplatz (oder was man da dafür hält) am Casino . Die Stelle bei Google Maps. |
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Das Glückspielernest Jackpot, unmittelbar an der Grenze Idaho - Nevada gelegen. Das erste Gebäude südlich der Grenze war übrigens kein Casino sondern der State Line Liquor Store. |
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Im niedergehenden Ort Deeth/NV trafen wir diesen westwärtsfahrenden Zug, bespannt mit einer SD9043MAC und einer C40-8. Die Union Pacific hat hier zwei getrennt verlaufende Streckengleise. Das Bild ist am ehemaligen Southern Pacific Gleis entstanden, in Sichtweite liegt das ehemalige Western Pacific Gleis welches von ostwärtsfahrenden Zügen benutzt wird. Google Maps |
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Am Western Pacific Gleis trafen wir diesen Arbeitszug. |
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Zimmer frei ... |
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In Palisade/NV trafen wir den Zug aus Deeth noch einmal. Im Vordergrund muss man sich den Bahnhof der Eureka & Palisade vorstellen. Google Maps |
| Am 7.6. vom Humbold River bis Eureka | |
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Östlich Palisade am Humbold River, der Pacific Fruit Express fährt wegen Bauarbeiten auf dem falschen Gleis. Das ehemalige Western Pacific Gleis im Vordergrund ist gesperrt. Fotohügel östlich Palisade Canyon, Google Maps |
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Autozug der Union Pacific ostwärts |
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Westwärtsfahrender Containerzug, bespannt mit UP #4007 und #3949 sowie Oakway Leasing #9022 und BNSF #8208 (SD70M, SD70M, SD60, SD75M) |
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Autozug westwärts, bespannt mit UP #9503 und CSXT (ehemalige Conrail) #8859 (C41-8W, SD40-2). |
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Kanibalische Heuschrecke |
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Weltstadt Eureka ⁄ Nevada, Opera House |
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Im letzten verbliebenen Wagen der Eureka & Palisade sollte eine Touri Info sein ... |
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Sehr wichtig, wenn das Geld im Casino verspielt ist, die Bank ist gleich daneben ... |
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Womit verdient diese Firma im Outback von Nevada ihr Geld? |
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Dichter Verkehr auf Highway US50. |
| 10.6. - über Soldier Summit westwärts - von Helper bis Antelope Island | |
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Das kleine Western Mining and Railroad Museum in Helper ⁄ UTAH, sehr sehenswert Ausstellungen zur örtlichen Eisenbahn- und Bergbaugeschichte. |
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Daneben ein Spreeder der Rio Grande ... |
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... und eine Caboose der UTAH RAILWAY. |
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Helper Main Street |
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The Ghost of the Rio Grande ... |
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zum Abschied gibt es noch mal Natur, zur vorletzten Übernachtung fahren wir auf die Insel Antelope Island im Great Salt Lake. |
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Am Wasser ... |
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... und mit den Füßen im Wasser des großen Salzsees. Mit einen schönen Sonnenuntergang war es wie immer in Nordamerika nichts. Unsere Bucht mit Campground im Luftbild. Leider war wegen der Trockenheit und des Windes ein Campfire verboten. |